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Bürgerrechtsbewegung Solidarität Landesverband Bayern Ruppertstr.18, 80337 München, Tel. 089-7254011, Fax 7254922, bayern@bueso.de |
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Aus der Arbeit des LandesverbandesInhalt: 13.12.2004 - Landesparteitag 2004/ Bericht / Rede H.Zepp-LaRouche 10.03.2004 - Drittes Mittelstandsseminar in Rosenheim 07.02.2004 - Cheney raus - LaRouche ins Weiße Haus! 10.12.2003 - Landwirte keine Nahrungsmittelproduzenten mehr 20./21.09.03 - Jugendseminar in München 21.07.2003 - BüSo-Wahlkampf in den bayrischen Medien 19.07.2003 - Mittelstandsseminar in Rosenheim 18.07.2003 - BüSo-Aktivisten intervenieren beim CSU-Parteitag 07.03.2003 - Wenn man eine Dattelpalme schüttelt...(H.Zepp-LaRouche in Münchener Moschee) 24.02.2003 - Angela Merkel auch in den USA nicht beliebt 17.11.2002 - Elke Fimmen und Franz Maier sprechen in Freising 04.11.2002 - Uwe Friesecke in Alteiselfing "Seien Sie kein Untertan - greifen Sie in die Geschichte ein!"Das ist die Botschaft, die vom Landesparteitag der bayrischen BüSo am 13.12.2004 in Garching ausging. 60 Mitglieder und Gäste aus allen Teilen Bayerns hatten sich versammelt, um nach einem Rückblick der Landesvorsitzenden auf die Aktivitäten in den Jahren 2002-2004 die Schwerpunkte für die künftige Arbeit zu diskutieren. Besonderer Gast war die Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche, die all diese Überlegungen in einen sehr grundsätzlichen Rahmen stellte, was angesichts der äußerst dramatischen Weltlage von den Teilnehmern sehr begrüßt wurde. Die Rede der BüSo-Bundesvorsitzenden Helga Zepp-LaRouche können Sie hier auch als Audio-Datei (mp3 Format) anhören.
Drittes Mittelstandsseminar in RosenheimEtwa 60 Personen nahmen am 10. März in Rosenheim am 3. Mittelstandsseminar der BüSo und des Schiller-Instituts teil. Hauptrednerin der Veranstaltung war Helga Zepp-LaRouche, die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität. Sie zeichnete ein düsteres Bild der Krise des internationalen Finanzsystems. In den kommenden Wochen werde sich entscheiden, welchen weiteren Kurs die weltweite Entwicklung nehmen wird: Setzen sich die Kräfte durch, die die Lasten des zusammenbrechenden Systems auf die Schultern der Bevölkerung abladen wollen, oder kommt es zu einem weltweiten "New Deal"? Diese Auseinandersetzung kennzeichne auch den Vorwahlkampf in der Demokratischen Partei in den USA. Auch zwei BüSo-Mittelständler meldeten sich zu Wort. Thomas Rottmair von der LaRouche-Jugendbewegung (LYM) aus Dresden berichtete anschließend über die Aktivitäten der LYM. Auf dem Bild von links nach rechts: Helmut Eichinger vom BüSo-Bundesvorstand, Thomas Rottmair, die BüSo-Mittelständler Gerald Strickner und Reinhard Maßberg sowie Helga Zepp-LaRouche.
Cheney raus - LaRouche ins Weiße Haus!Mitglieder der BüSo und der LaRouche-Jugendbewegung zeigten bei den Demonstrationen am Rande der internationalen Sicherheitskonferenz in München die Alternativen zur Politik der US-Kriegsfraktion um Vizepräsident Cheney und Verteidigungsminister Rumsfeld auf. Während einige Berufsdemonstranten aus dem linksradikalen Umfeld sehr nervös auf das Reizwort "LaRouche" reagierten und - sehr passend zu einer Friedensdemonstration - mit Gewalt drohten, nahmen die Passanten in der Münchener Innenstadt interessiert die BüSo-Flugblätter und Ausgaben der Neuen Solidarität entgegen Mehr zur Münchener Sicherheitskonferenz
Landwirte keine Nahrungsmittelproduzenten mehrDer Ausweg aus der Krise könne nur über ein System gerechter Erzeugerpreise kommen. Schon 1986 forderte LaRouche, keine Getreideexporte unter den Gestehungskosten zuzulassen. weiterlesen![]() Jugendseminar. Am 20. und 21. September 2003 fand in München eine Wochenendveranstaltung der besonderen Art statt. Der komplexe Bereich - Revolutionen fangen im Denken an!Unter diesem Titel stand das erste Münchener Jugendseminar am vergangenen Wochenende, wir waren etwa zwei Dutzend Teilnehmer. Am Samstagnachmittag fingen wir mit der grundlegenden Frage an: Was ist Universalgeschichte, welche Rolle spielen wir darin und wie greifen wir zum Besseren in sie ein? weiterlesenBüSo-Wahlkampf in den bayrischen MedienDer Bayrische Rundfunk hat zur Landtagswahl 2003 einen Katalog von Fragen erstellt, die die an der Landtagswahl vom 21. September teilnehmenden Parteien beantwortet haben, darunter auch die BüSo. Die Fragen reichen von der Wirtschafts-, Verkehrs- und Umweltpolitik bis zur Familien- und Bildungspolitik. lesen In der Online-Ausgabe der Rosenheimer Nachrichten erschien ein ausführlicher Bericht über die Rede der BüSo-Bundesvorsitzenden Helga Zepp-LaRouche auf dem Mittelstandsseminar der BüSo am 19. Juli in Rosenheim. Mittelstandsseminar des Schiller-Instituts in Rosenheim![]() Die wirtschaftlich bedeutende Stellung des Mittelstandes muß in einen dementsprechenden politischen Einfluß umgesetzt werden. Am 19. Juli 2003 veranstalteten das Schiller-Instituts und die Bürgerrechtsbewegung Solidarität im bayerischen Rosenheim ein zweites Mittelstandsseminar. Diese Seminare... weiterlesenBüSo-Aktivisten intervenieren beim CSU-ParteitagMit einem Offenen Brief unter der Überschrift "Hat die CSU noch einen christlichen Impuls?" konfrontierten BüSo-Aktivisten und Mitglieder der LaRouche-Jugendbewegung am 18. Juli 2003 die Delegierten des CSU-Parteitages in Nürnberg, bei dem Angela Merkel ein Grußwort sprach. Sie wurden mit Schildern begrüßt wie "Muß Angela Merkel jetzt auch ,Yellow Cake' essen?" und "Cheney und Blair vor dem Rauswurf - Unterstützen Sie das wahre Amerika: Lyndon LaRouche!" Vielen Delegierten wurde auch ein Exemplar der neu erschienenen Broschüre über "Die Kriegspartei in den USA" überreicht. In dem Flugblatt werden die Delegierten aufgefordert, sich zu überlegen, ob sie "Teil der Lösung oder Teil des Problems" sein wollen. Das heißt: Die CDU/CSU muß sich von ihrer Unterstützung für die Kriegspartei in den USA distanzieren und die von Lyndon LaRouche geführte Opposition unterstützen. "Wird die Wirtschaftskrise wie in den 30er Jahren mit Faschismus und Krieg ,gelöst', als die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und synarchistische Finanzkreise Mussolini und Hitler aufbauten? Oder können wir diesmal eine Lösung durchsetzen, bei der souveräne Nationen das bankrotte Finanz- und Wirtschaftssystem im Sinne des Gemeinwohls neu ordnen?" Dazu seien die Durchsetzung des von LaRouche geforderten "neuen Bretton Woods", der Eurasischen Landbrücke und Initiativen wie der Tremonti-Plan auf europäischer Ebene unverzichtbar. Das Flugblatt lesenWenn man eine Dattelpalme schüttelt...Dialog der Kulturen. Helga Zepp-LaRouche sprach am 7. März 2003 in der Münchner Hauptmoschee zum Thema "Frieden durch eine neue gerechte Weltwirtschaftsordnung". weiterlesenAngela Merkel auch in den USA nicht beliebt![]() "Angela geh nach Hause. Amerikaner und Europäer wollen Entwicklung statt Krieg!" Die LaRouche-Jugendbewegung demonstrierte am 24.02.2003 vor der Georgetown University (Washington D.C.) zur Freude vieler Studenten gegen den Anbiederungskurs der CDU-Chefin Angela Merkel. Elke Fimmen und Franz Maier sprechen in FreisingIm Rahmen der traditionellen Jugendkorbinianswallfahrt auf dem Freisinger Domberg am 16. und 17. November 2002 waren auch die beiden BüSo Kandidaten Elke Fimmen (München) und Franz Maier (Traunstein) zu einem Podiumsgespräch mit Kandidaten und Abgeordneten anderer Parteien als Nachlese zu den Bundestagswahlen 2002 eingeladen. Die von dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) der Diözese München Freising organisierte Wallfahrt fand dieses Jahr unter dem Motto: "Farbe bekennen" statt und sollte Jugendliche und junge Erwachsene ermuntern im Leben einen eigenen, festen Standpunkt einzunehmen und sich nicht vom Zeitgeist "verbiegen" zu lassen. Elke Fimmen rief die Jugendlichen auf, sich angesichts von Wirtschaftskrise und Kriegsgefahr mehr in die Politik einzumischen, denn nur so könnten sie auf ihre eigene Zukunft Einfluß nehmen. Franz Maier bezeichnete die amerikanische Bürgerrechtlerin Amelia Boynton Robinson als sein großes Vorbild und sagte, daß er auch in Deutschland das Konzept "Menschenliebe" in der Politik verankern wolle. Auf die Frage, ob Jugendliche sich politisch engagieren sollten, führte er aus, daß niemand außerhalb von politischen Beziehungen existiere. Allein das Beispiel der allmorgentlichen Tasse Kaffee zeige, daß einjeder mit der Welt und ihren politischen Verflechtungen in vielfacher Weise verknüpft sei. Am Ende wurden alle Diskussionsteilnehmer nach ihrer Lieblingsfarbe gefragt. Während die meisten der anderen Parteienvertreter mehr oder weniger einfallslos ihren jeweiligen Parteifarben fröhnten, fielen auch hier die beiden BüSo-Repräsentanten mit ihren gut durchdachten Antworten auf. Franz Maier: "Da ich auf einem Hof aufgewachsen bin, ist Grün meine Lieblingsfarbe. Es ist die Farbe der wachsenden Natur. Aber das soll nicht heißen, daß ich gegen Industrie und technischen Fortschritt bin. Ganz im Gegenteil! Denn nur mit Natur pur kann niemand lange überleben."
Franz Maier (links) spricht in Freising anläßlich der Jugendkorbinianswallfahrt 2002 Uwe Friesecke in AlteiselfingEtwa 35 Gäste kamen am 4.November 2002 nach Alteiselfing bei Wasserburg, um Uwe Friesecke zu hören, der über die Weltwirtschaftskrise, die drohende Kriegsgefahr und die Lage in Deutschland nach den Bundestagswahlen sprach. Unter der Überschrift "Berliner Parteien drücken sich", berichtete die Wasserburger Zeitung am 13.November: "Wie Josef Lebmaier, Listenkandidat der BüSo bei der letzten Bundestagswahl, in seiner Einleitung formulierte, werde nun deutlich, worüber im Wahlkampf wirklich hätte geredet werden müssen. Diesen Einstieg nutzte Friesecke, um den Berliner Parteien vorzuwerfen, sie seien nicht bereit, sich der eskalierenden Finanz- und Wirtschaftskrise zu stellen. Die globale Wirtschaftskrise sei letztlich auch die Ursache für die Kriegspläne der USA, um nicht das Versagen der Globalisierung eingestehen und einen Teil der Macht abgeben zu müssen. Ob die Vorschläge der BüSo auch in Deutschland breiter diskutiert würden, hänge im Wesentlichen vom Engagement des einzelnen Bürgers ab, so Friesecke."
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